Konzert: Blues on Dortmund
Sa. 07.05.2011 20.00 Uhr

Konzert: Blues on Dortmund
Konzert: Blues on Dortmund

«HUGGY» JÖRG BORGHARDT – Blues `n Boogie Piano
Die Presse hat für und über
Huggy J.B. in den letzten Jahren einige Attribute gefunden, wie:
"…gelang es immer wieder spielend, dem Blues neue Facetten abzugewinnen. Dem ihm vorauseilenden Ruf ein Ausnahmepianist zu sein, wurde ‚Huggy‘ vollauf gerecht."

"’Huggy‘ Borghardt spielt einen rockbetonten Blues’n Boogie Pianostil mit herrlich flüssigen Riffs, die er gekonnt pulsieren, fließen oder einfach locker swingen läßt."

"Ein wahres Fingerspektakel."

"’Huggy‘ Jörg Borghardt wird schließlich nicht umsonst wegen seiner brillanten Technik und ungeheuren Musikalität hochgelobt…"

"Beachtlich, wie sauber auch bei gewagtesten Tempi die einzelnen Figuren und Skalen kamen."

"Mal glich sein Spiel einem filigranen Augenaufschlag, mal donnerte er im Eilzug-Tempo über die Tastatur."

"Da spielt einer aus dem Bauch heraus."

"…entfesselte Töne, in denen man sich baden konnte."

"Der Höhepunkt war aber sicherlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag das Gastspiel des Dortmunder Pianisten ‚Huggy‘ Jörg Borghardt."

"Er hatte überhaupt keine Probleme den vielzitierten Funken überspringen zu lassen."

"Blues’n Boogie Konzert der Extraklasse"

"Der ungemein vital losswingende Blues, dessen Läufe immer wieder Huggys ganz persönliche, typische Wendungen enthalten…"

"Mit rauher, rauchiger Kehle sorgte er beim Publikum für Gänsehaut."

YAULS
Die „Yauls“ – in der Besetzung Georg Meyer (voc./Bluesharp); Gregor Neuhäuser (git./voc.), Guido Schütte (git./voc.); Thorsten Harnischmacher (keys/voc./acc.); Jens Thorsten Abel (bass/voc.) und Dietmar Bohne (drums) – schlagen musikalisch den Bogen von Blues(rock)-Klassikern über 70er Jahre-Funk-Nummern bis hin zu den „College-Rock“-Songs der letzten Jahre, ohne dabei in (zu oft gehörte) „Partyhits“ oder „Top40“-Beliebigkeit zu verfallen.
Knackige, erdige Musik ist der gemeinsame Nenner, auf den sich die jahrzehntelange Bühnenerfahrung der sechs Musiker konzentriert. Die knochentrockenen Grooves geben den Songs dabei ihren nötigen „Drive“ und sorgen zudem für (manchmal unerwartete) Tanzbarkeit!
Mit knarzender Harp, wabernder „Hammond“ und grummelnden Röhrenverstärkern erwecken die „Yauls“ dabei für 2 Stunden wieder die „analoge“ Zeit der Rockmusik zum Leben, als noch nicht alles in digitaler Perfektion zur Leblosigkeit erstarrte. Die Besucher erwartet ehrliche, handgemachte Rockmusik!!

HARMONICA PETE & THE BLUES JUKES
Roots Music Combo And Boogie Band auf endloser  Tour…..
Seit mehr als 20 Jahren, mit breiterem musikalischen Spektrum denn je,  befinden sich HARMONICA PETE & THE BLUES JUKES  auf einer ständigen Tournee durch deutsche Lande und die europäischen Nachbarstaaten…
Nach verschiedenen Umbesetzungen zupft jetzt der No. I Bluesbassist im Ruhrgebiet Eugen Pazdzior bei den Jukes den Elektro- und Kontrabass. Sein Spiel gibt der Combo einen 100% swingenden Sound, der jetzt auch vielfältige  Aspekte des klassischen Rock & Roll und des Roots-Rock enthält…
Walter Demtröder der ehemalige Drummer der BABA JAM BAND und des DJARMEL LARUSSI ENSEMBLES sorgt bei den JUKES für die ungeahnte rhythmische Leichtigkeit. Zu D’s Vorlieben gehören z.B. die angefunkten Beats der Swamp-Music. Swamp-Music ist ein spezieller Sound im Süden der USA  (Louisiana und Florida), wo die Menschen, bei allen Verrichtungen des täglichen Lebens ständig darauf achten müssen, dass ihnen die heimischen Alligatoren nicht in den Allerwertesten beißen. Die immerwährende Reaktionsbereitschaft, welche diese Gefahr den Einheimischen abfordert, gibt den Musikern aus den Swamps ein noch feineres Gespür für den richtigen Groove, welches auch W. Demtröder’s Schlagzeugspiel auszeichnet.
Der beste Gitarrist der Welt bei den BLUES-JUKES ist  Andreas Barheier. Aufgrund seines mehr als klerikalen Aussehens, wird der Fachmann für historisches Kirchenrecht von Fans, Freunden, Frauen und Fachleuten gerne „Der Praelat“ genannt.
Zu erheblichen, wenig christlichen, Wesensveränderungen kommt es beim  „Praelaten“ wenn er mit Instrumenten der Marke Fender in Berührung kommt. Seine explosiven und virtuosen Klangkaskaden aber seine sensible Melodik setzen die Zuhörer/rinnen immer wieder in Erstaunen.
Vokalist und Harmonikaspieler Peter Sterner ist und bleibt in der Band der Garant für die Stilelemente des städtischen Blues in traditionellen und modernen Formen.  Pete hasst es, wenn er von infantilen Geistern, in der Öffentlichkeit, mit „Harmonica Pete“ angesprochen wird.
Ein lockerer Umgang mit allen Spielarten der amerikanischen ROOTS-MUSIC  (Blues, Swamp, R’n’R, Boogie, R&B, Tex-Mex , Swing und ein wenig Soul….) vorgetragen von lange Jahre aktiven Musikern (echten Spitzenkönnern, virtuosen Cracks und auch schnuckeligen Sugardaddies fürs Auge…..), bringt jedem Publikum Spaß in die Bäckchen und die Füße. Songs von Ike Turner bis Freddy King und von James Brown bis „Icepick James“ Harman ,  auch eigene Werke lassen Jukes- konzerte nicht nur zu  Hörerlebnissen werden. (ähh ja, Fans, Frauen und Fachleute sagen, wir seien eine enorm wilde Combo …).

DIE 4 VOM REVIER
sind eine Kapelle, deren Ursprünge in die 80er Jahre zurück reichen, als sich die Brüder Gerhard und Heinrich Bohrenkämper nach ihren ersten musikalischen Gehversuchen in der 60er Beat-Ära und einer Pause wegen Studium und Familie wieder ihre Instrumente umschnallten und Konzerte gaben. Im Jahr 2003 kamen Jürgen Leber und Dieter Wilms dazu und es ging wieder richtig zur Sache. In der Region Ruhrgebiet, dem Revier, sind die 4 vom Revier zu Hause, hier findet auch die Mehrzahl der Auftritte statt. Ihre Erfolge bestärken sie darin, ihr zahlreiches Publikum auch in Zukunft gut zu unterhalten!

Eintritt: 6,00 €
 
Veranstalter: Kulturzentrum "Langer August" und Bluesstammtisch Dortmund
 
Ort: Halle im Hof