„Dortmund Unplugged“ ist eine Konzertreihe im Langen August, bei der lokale Künstler*innen im Mittelpunkt stehen. An jedem zweiten Freitag im Monat präsentieren drei Acts ein jeweils 30-minütiges Programm mit akustischen Instrumenten, eigenen Songs und großer Nähe zum Publikum. „Dortmund Unplugged“ fördert die Vielfalt und Kreativität der Dortmunder Singer/Songwriter Szene. Es schafft eine Plattform für lokale Talente, um sich zu präsentieren und eine enge Bindung zwischen Künstlern*innen und Zuhörer*innen aufzubauen. Moderiert wird die Reihe von Hans Blücher, Boris Gott und einem Team von Nordmarkt Records und dem Musiksyndikat Ruhr.
Am 10.07.2026 treten Das große Los, Deezo und Boomcoustix auf.
DAS GROßE LOS kann man ein gemischtes Vorbild aus den Beatles und der Hamburger Schule ganz gut abhören. Das Singen ist eher international, als gerade deutsch. Weil es cool ist. Und zwar auf eine unverbrauchte und unabhängige Art. Das hat Seltenheitswert, bleibt dabei catchy und entwickelt live eine außergewöhnliche Kraft.
DEEZO ist Songwriter und verbindet tiefgängige Gedanken mit eingängigen Melodien. Angefangen hat er als Rapper auf Freebeats, bis er sich Gitarre und Keys selbst beibrachte, um seine überwiegend deutschen Texte eigenständig begleiten zu können. Stilistisch bewegt er sich zwischen Hip-Hop und Reggae und setzt dabei auf einen zugänglichen, melodiösen Sound.
BOOMCOUSTIX – Die akustische Version der Reggae Band “Boomtown Shakedown.” Reduziert auf ihren fragilen Kern. Dabei entsteht immer ein fantastischer Vibe und das Feuer im Herzen des Publikums wird entfacht.
https://www.instagram.com/das.grosse.los/
https://www.instagram.com/boomtownshakedown/
https://www.instagram.com/einsein_music/
Alle aktuellen Infos zur Reihe gibt es hier auf Instagram: Dortmund Unplugged
Sound: Schremmel
Datum: Freitag, 10.07.2026
Ort: Langer August, Braunschweiger Str. 22, Dortmund
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Eintritt: auf Spendenbasis
(*) Hinweis:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.