Thiago Gois und seine Band sind zum zweiten mal zu Gast bei der Nordstadt Session!
Zu der Formation mit Hannes Busch (Saxophon) und Micha Sass (Drums/Percussion), die sich mittlerweile Deew Band nennt, ist der Bassist Julian Friedrich dazu gekommen und verleiht dem Ganzen noch mehr Würze. Das Quartett verbindet leidenschaftlich die vielfältigen Musikstile Brasiliens – Forró, Choro, Samba, Bossa und einige mehr.
Thiago Gois wurde in Botucatu, einer Stadt im Bundesland São Paulo, Brasilien, geboren. In seiner Musik lassen sich Freude und Sehnsucht nach seiner Heimat wiederfinden – virtuose instrumentale Gitarrenstücke, brasilianische Songs in ihrer besonderen Harmonik, einiges Jazz verwandt, groovig, feingliedrig und beschwingt.
Die Deew Band stellt besondere Lieblingsstücke aus dem reichhaltigen Fundus des Künstlers mit viel eigener Gestaltungsfreiheit und raffinierten Interpretationen vor.
Der Abend beginnt um 18 Uhr mit einem kunsthandwerklichen Workshop mit Gini Gomez: Lederbeutel selber nähen! Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, Material und Werkzeug sind vorhanden. Als Soulfood gibt es dazu diesmal Indian Dal-Soup von Julia Rumi!
Der Opener wird ab 19 Uhr im Livestream übertragen: youtube.com/machbarschaftborsig11, im Anschluss offene Jamsession. Bring dein Instrument mit und steig ein!
Die Teilnahme* ist kostenlos, der Eintritt ist frei.
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Die Dortmunder Nordstadt Session ist eine Institution für die freie Musikszene im Ruhrgebiet. Seit 2017 treffen sich Musiker:innen der Region Freitags im Dortmunder Norden, um gemeinsam zu improvisieren. Die musikalische Mischung ist so bunt wie die Bevölkerung des Stadtteils, der seinen ganz eigenen Sound kreiert.
Sound: Schremmel
Die Nordstadt Sessions sind ein Projekt von Julia Rumi / Machbarschaft Borsig11 e.V. in Kooperation mit Langer August e.V., gefördert vom Kulturbüro Dortmund und realisiert mit den Chancen der Bewohner:innen des Borsigplatz-Quartiers.

(*) Noch was zur „Teilnahme“?
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.