09.10.2026, Fr. 19.30h – Dortmund Unplugged

Dortmund-unplugged_Teaser
Dortmund-unplugged_Teaser (Quelle: Nordmarktrecords)

„Dortmund Unplugged“ ist eine Konzertreihe im Langen August, bei der lokale Künstler*innen im Mittelpunkt stehen. An jedem zweiten Freitag im Monat präsentieren drei Acts ein jeweils 30-minütiges Programm mit akustischen Instrumenten, eigenen Songs und großer Nähe zum Publikum. „Dortmund Unplugged“ fördert die Vielfalt und Kreativität der Dortmunder Singer/Songwriter Szene. Es schafft eine Plattform für lokale Talente, um sich zu präsentieren und eine enge Bindung zwischen Künstlern*innen und Zuhörer*innen aufzubauen. Moderiert wird die Reihe von Hans Blücher, Boris Gott und einem Team von Nordmarkt Records und dem Musiksyndikat Ruhr.

Am 09.10.2026 treten Hallo Johanson, Dalia und Peter Jockweg auf.

HALLO JOHANSON singt Geschichten über die wunder- und sonderbaren Dinge des Lebens. Er ist mal stiller Beobachter, mal mittendrin. Seine Melodien sind da, wenn du sie brauchst, und nehmen dich in den Arm. Melancholisch aber nicht hoffnungslos. –> hallojohanson

DALIA ist eine Liedermacherin aus Münster, die euch mit ihren ehrlich/greifbar geschriebenen Texten auf eine melancholische Reise mitnimmt. Ihre deutschsprachigen Lieder sind in Folk/Pop Arrangements eingebettet. Dabei begleitet sich Dalia auf der Gitarre und erzählt erlebte oder noch nicht erlebte Geschichten. –> daliamusik

PETER JOCKWEG – Eigene Songs, echte Emotionen und ein Klavier: Zwischen Nachdenken, Wegträumen und Schmunzeln entstehen musikalische Momente, bei denen auch das Publikum gefragt ist – Mitsingen ausdrücklich erwünscht! Sonst als Frontmann von Handgemänge unterwegs, bringt er auch einige Bandsongs mit – diesmal leiser, persönlicher und ganz nah. –> handgemaenge

Alle aktuellen Infos zur Reihe gibt es hier auf Instagram: Dortmund Unplugged

Sound: Schremmel
Datum: Freitag, 09.10.2026
Ort: Langer August, Braunschweiger Str. 22, Dortmund
Uhrzeit: 19.30 Uhr
Eintritt: auf Spendenbasis

(*) Hinweis:

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die Parteien oder Organisationen angehören, einer extremistischen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtenden Äußerungen oder Handlungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.